Beethoven

 

   



.:. Beethovens Fünfte
und "Macht & Pracht"
.:.

.:. am 20. Januar 2007 um 20 Uhr :.


   
 
 
 
   



Was liegt näher als ein Konzert zur Eröffnung des Europäischen Kulturhauptstadtjahres 2007 mit einem Komponisten zu begehen, der wie kein anderer schon zu Beginn des 19. Jahrhunderts in seiner Musik die Vision von einem geeinten Europa, ja der ganzen Welt verkörperte: Ludwig van Beethoven. Im Mittelpunkt des Abends steht seine 5. Sinfonie die "Schickalssymphonie".

     
   



Wohin passt Beethovens monumentale „Schicksalssymphonie“ (Beethovens 5. Sinfonie) besser zu den gigantischen Maschinen der Gebläsehalle?

Das diesjährige Jahreseröffnungskonzert am Samstag, dem 20. Januar 2007 um 20 Uhr im Weltkulturerbe Völklinger Hütte vereinigt mit der Aufführung dieses Werkes zwei Highlights:
die „göttliche“ Musik L. v. Beethovens und die Weltpremiere „Macht & Pracht. Europas Glanz im 19. Jahrhundert" mit den etwas zeitgleichen Werken.

Mit dem Konzertticket erhalten die Konzertbesucher Eintritt in die Ausstellung, die eigens für diesen Abend zwei Stunden länger geöffnet ist. Unter der Leitung von Professor Leo Krämer bringen die Solistinnen Susanne Bernhard (Sopran), Susanne Schaeffer (Mezzosopran), die Solisten Andreas Wagner (Tenor), Siegmund Nimsgern (Bass-Bariton) zusammen mit der Saarland Sinfonietta und dem Speyerer Domchor, dem Philharmonischen Chor an der Saar und dem Chor der Saarländischen Bachgesellschaft insgesamt drei Werke L. v. Beethovens (Sinfonie Nr. 5 c-moll, Messe C-Dur und Kantate für Chor und Orchester), zur Aufführung.




Tickets zu 25 Euro, ermäßigt 22 Euro, sind erhältlich an der Kasse der Gebläsehalle und beim Besucherservice des Weltkulturerbes Völklinger Hütte unter der Telefonnummer 0 68 98 / 9 100 100.

Das neue Café „Xpresso“ in der Gebläsehalle bietet Konzertgängern an diesem Tag ein besonderes Angebot. Ein Anliegen der Saarland Sinfonietta ist es, historische Aufführungspraktiken der Musik des Barock und der Klassik bei ihrer Arbeit besonders zu berücksichtigen.
Zum Jahreseröffnungskonzert werden neu erworbene Natur- und Fanfareninstrumente eingesetzt wie beispielsweise Wiener Pauken, Barockposaunen und Naturtrompeten. Dadurch entsteht ein Klangerlebnis, das den Zuhörer in Beethovens Zeit zurückversetzt und ihm so die beethovensche Intention in einer besonderen und einzigartigen Weise nahe bringt.

Eingeleitet wird der Konzertabend mit Beethovens Kantate für Chor und Orchester „Meeresstille und glückliche Fahrt“ nach Gedichten von Johann Wolfgang von Goethe.

Das wohl berühmteste der drei Werke, die an diesem Abend zu Aufführung kommen, ist Beethovens Sinfonie Nr. 5 in c-moll, die unter dem populären Beinamen „Schicksalssinfonie“ Musikgeschichte schrieb. Nicht minder bedeutend ist seine Messe in C-Dur, Beethovens erste Messkomposition und gleich ein „großer Wurf“. Sie galt lange als das Vorbild für das Genre der Konzertmesse, bis sie von seiner „Missa Solemnis“ überstrahlt werden sollte.

     
   
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